Für viele waren die Bibliotheken an der JGU beim Schreiben von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten und für Forschungsaufgaben eine Art zweite Wohnung. Zwischen Buchreihen und Arbeitsplätzen herrscht eine Ruhe, die es erlaubt, sich zu konzentrieren und tief in das dort beheimatete Wissen einzutauchen. In welcher Bibliothek wart ihr zuhause?

Blick in die Zentralbibliothek. Im Zuge der Digitalisierung sind in den 2000er-Jahren die Zettelkataloge den Computern gewichen. (Quelle: Thomas Bartsch)

In diesem Lesesaal der Zentralbibliothek haben schon einige Generationen von Studierenden gebüffelt. (Quelle: Thomas Hartmann/JGU)

Der alte Lesesaal im Forum universitatis: Erst 1964 konnte die neugebaute Zentralbibliothek am Jakob-Welder-Weg bezogen werden. (Quelle: Uniarchiv der JGU)

In den 2000er-Jahren zog die Chemie und damit auch die Bereichsbibliothek Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften in den Neubau am Duesbergweg. (Quelle: Thomas Hartmann/JGU)

Im Philosophicum existierten eine Reihe von unterschiedlichen Bibliotheken. Hier die Mittlere und Neuere Geschichte... (Quelle: Thomas Hartmann/JGU)

...bis alle Gebäudeteile rund um die Innenhöfe in Richtung Saarstraße in einen gemeinsamen Bibliotheksbereich zusammengefasst wurden – der jetzigen Bereichsbibliothek Philosophicum.

Weiterhin im vorderen Gebäudeteil des Philosophicums ist der Standort Musikwissenschaft der Bereichsbibliothek im Philosophicum untergebracht. (Quelle: Thomas Hartmann/JGU)

Im Jahr 1992 wurde der Rewi-Neubau eröffnet und damit auch ein neuer Bibliotheksstandort.

Der vordere Teil der Bibliothek im Rewi wurde nach dem Abbau der Schließfächer um eine Lernlandschaft erweitert.

Wer Theologie studierte, war seit der Wiedergründung im Forum beheimatet. Erst im Jahr 2019 zog der Fachbereich 01 in ein neues Gebäude am Taubertsberg. Auch die Bereichsbibliothek Theologie zog aus den hier zu sehenden Räumen im Forum mit in Richtung Hauptbahnhof.

Am Standort Germersheim befindet sich der 1973 eingegliederte Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaften mit seiner eigenen Bereichsbibliothek. Über Fernleihe ist die Nutzung der jeweiligen Bibliotheksbestände in Mainz und Germersheim gegenseitig nutzbar. (Quelle: Thomas Hartmann/JGU)

Das Gebäude 602 sollte ehemaligen Medizin-Studierenden noch gut bekannt sein. Dort ist auf dem Campus der Universitätsmedizin die Bereichsbibliothek untergebracht. (Quelle Thomas Hartmann/JGU)

Die Bereichsbibliothek Georg Forster-Gebäude beherbergt Literatur zu zehn Fächern (Erziehungswissenschaft, Filmwissenschaft, Geographie/Geowissenschaften, Journalistik, Politikwissenschaft, Psychologie, Publizistik, Soziologie, Kunstgeschichte, Sportwissenschaft) sowie den Spezialbestand USA-Bibliothek. Eröffnet wurde die Bibliothek nach der Einweihung des Georg-Forster-Gebäudes im Jahr 2014.

Auch andere Lernorte in Mainz sind seit jeher bei Studierenden sehr beliebt – darunter die Stadtbibliothek am Rheinufer.

Keine Bibliothek, aber im Sommer besonders als Lernort beliebt, ist der Botanische Garten. Mittlerweile steht dort ein offener Bücherschrank zum Tauschen von Literatur.

Vermisst ihr einen Standort oder habt selbst noch Fotos von Bibliotheken aus eurer Studienzeit? Dann schickt uns gerne eine E-Mail an alumni@uni-mainz.de.

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Max Lindemann

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