Physik | 1976

Wenn ich an meine Zeit in Mainz und an der JGU denke, fällt mir als Erstes ein …

die hochwertige wissenschaftliche Ausbildung und die günstige Lage der JGU im geschlossenen Campus und in Nachbarschaft zum Bahnhof und der lebendigen Stadt Mainz.

Mein Lieblingsort auf dem Gutenberg-Campus war …

das Sportinstitut.

Prof. … wird mir immer im Gedächtnis bleiben, weil …

Prof. Begemann: Grundvorlesung Physik und Förderer als Diplom- und Doktorvater

Das Wichtigste, was ich aus meiner Studienzeit mitgenommen habe, ist …

die Organisation einer vielschichtigen Lebenssituation.

Das würde ich heutigen Studierenden mit auf den Weg geben:

Bei allem Engagement für das Kernstudium auch mal einen Blick auf andere Fachgebiete werfen. Das Wissensangebot ist wohl nirgends größer als an einer Volluniversität wie z. B. Mainz

Dr. rer. nat. Rainer Göbel, Stifter, Jahrgang 1946, studierte Physik an der JGU und schloss mit dem Diplom ab. 1976 promovierte er in der Abteilung Kosmochemie des Max-Planck-Instituts für Chemie über Edelgasanalyse in Meteoriten. Seine berufliche Laufbahn führte ihn an das heutige Forschungsinstitut der Deutschen Telekom in Darmstadt, wo er im Kontext von Optoelektronik und Halbleitertechnologie tätig war.

Dr. Rainer Göbel ist der JGU in besonderer Weise und seit Jahrzehnten verbunden: Er engagiert sich als Mitglied im Kuratorium der „Freunde der Universität Mainz e. V.“ und fördert gemeinsam mit seiner Frau Dr. Elke Göbel verschiedene Einrichtungen und Programme der JGU, u. a. das Deutschlandstipendium. Gleich zweimal gründete das Ehepaar Göbel eine Stiftung an der JGU, im Jahr 2017 die Dres. Elke und Rainer Göbel-Stiftung zugunsten des Fachbereichs 08 – Physik, Mathematik und Informatik – und erst kürzlich die Dres. Göbel Klima-Stiftung, die klimatologische Fragestellungen und Projekte ins Zentrum ihrer Fördertätigkeit an der JGU stellt.

Bildquellen | Porträt: © JGU/Thomas Hartmann



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